Inhaltsverzeichniss
Grundlagen unternehmerischen Denkens und Handelns
Büroassistenz
Der Lehrgang vermittelt Kenntnisse in kaufmännischen und verwaltenden Tätigkeiten. Dem Teilnehmer werden praktische Kenntnisse für die Organisation des Sekretariats und der Sachbearbeitung bezüglich Informationsbearbeitung, Büroverwaltung und Terminplanung vermittelt.
Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert und soll die Teilnehmer in die Lage versetzen sich schnell und gezielt in die Tätigkeiten des Büroalltages zu integrieren. Der Kurs ist für Teilnehmer geeignet, die nach einer beruflichen Pause neu durchstarten möchten. Ebenso sind auch Quereinsteiger willkommen, die das Berufsbild wechseln möchten.
Lehrgangsinhalte:
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Büroberufe
- Grundlagen unternehmerischen Denkens und Handelns
- Unternehmensformen
- Aufbauorganisation in Unternehmen
- Führungsstile und –techniken
- Grundlagen des Rechnungswesens
Büroorganisation
- Arbeitswelt Büro
- Arbeitsplatzorganisation
- Auftragsbearbeitung
- Zeit- und Selbstmanagement
- Dokumentenmanagement
- Dokumente und Schriftstücke aufbewahren
- Datensicherung, Datenschutz
- Postbearbeitung
- Terminplanung
- Planen von Terminen und Besprechungen mit MS-Outlook
- Vorbereiten von Präsentationen
- Veranstaltungen planen
- Protokolle erstellen
- Reiseplanung
- Telearbeit
Schriftverkehr/ Korrespondenz
- Moderner Briefstil
- Post- und E-Mail Korrespondenz
- Kaufmännischer Schriftverkehr
- Vorlagengestaltung
- Vorbereiten von Telefongesprächen
Projektarbeit
Marketing
Unser digitales Zeitalter hat auch das Käuferverhalten stark verändert. Die moderne Informations- und Kommunikationstechnik eröffnet heute per Mausklick jedem potentiellen Kunden die Welt unendlicher Kaufoptionen für Produkte und Dienstleistungen. Damit verschärft sich für jedes Unternehmen auch die Wettbewerbssituation. Wer heute erfolgreich sein will im Markt muss sein Angebot nicht nur immer aktuell, sondern auch zukunftsorientiert gestalten. An dieser Stelle kommt die Notwendigkeit eines ausgezeichneten Marketing-Konzepts ins Spiel. Die einfachste Definition von Marketing ist das unternehmerische Handeln, das sich am Markt orientiert. Was bedeutet das praktisch? Das Unternehmen soll denken und handeln im Kopf und im Herzen des Kunden, also ist rationales und emotionales Denken und Handeln gefragt. Denn im Vordergrund steht vor allem die Vermarktung des Produkts/Dienstleistung für den Kunden und damit der verbundene Umsatz und Gewinn für ein Unternehmen. Mit Hilfe des richtigen Marketingkonzeptes können Sie Ihr Unternehmen erfolgreich auf dem Markt positionieren. Damit schaffen Sie Identität für Ihr Unternehmen und Ihr Produkt sowie Vorteile gegenüber der Konkurrenz.
Lehrgangsinhalte:
– Begriff, Historie und Aufgaben des Marketings
– Marketingplanung
- Aufgaben der Marketingplanung
- Voraussetzungen für die Erstellung eines Marketingplans
- Beteiligte Abteilungen/Funktionen zur Erstellung eines Marketingplans
– Instrumente zur Erstellung eines Marketingsplans
- Marktforschung (Aufgaben, Analyse von Nachfrage, Konkurrenz und Absatzwegen)
- Praktische Methoden der Marktforschung (Primär- und Sekundärforschung)
- Produkt- und Sortimentspolitik, (auch für Dienstleistungsbereich)
- Produktlebenszyklus
- Produktdifferenzierungen und Produktvariationen
- Produktverpackungsgestaltung
- Absatzmethoden
- Vertriebssysteme, Absatzformen, Absatzwege
- Der indirekte Absatzwege
- Der direkte Absatzwege
- Preis- und Konditionsgestaltung
- Preisbildung
- Zahlungskonditionen
- Kommunikations-Mix
- Begriff und Wesen der Werbung
- Grundsätze der Werbung
- Arten der Werbung
- Analyse und Auswahl von Werbeangeboten
- Werbekosten
- Werbeplanung
- Werbeerfolgskontrolle
V) Planung, Steuerung und Kontrolle des Marketingplans
VI) Praktische Beispiele und Übungen zur Erstellung eines Marketingplans
Grundlagen unternehmerischen Denkens und Handelns
Der Lehrgang vermittelt ein praktisches Basiswissen über die Themengebiete Unternehmensziele, Kennzahlen, Marketing, Produktion, Bilanzierung und Kostenrechnung. Zielsetzung ist der Einstieg in unternehmerisches Denken und Handeln zu ermöglichen.
Lerninhalte:
A) Definition Betriebswirtschaft
1) Wirtschaft und wirtschaftliches Prinzip
2) Gliederung der Betriebe (Betriebstypologie)
- nach Wirtschaftszweigen
- nach Art der erstellten Leistung
- kategorisiert nach Art der Leistungserstellung
- gemäß vorherrschender Produktionsfaktoren
- entsprechend der Betriebsgröße, Standordabhängigkeit, Beweglichkeit und Rechtsform
B) Der Aufbau des Betriebes
- Funktionen des Managements
- Mitbestimmung der Arbeitnehmer
- Betriebliche Ziele
- Planung und Entscheidung
- Die Betriebsorganisation
- Die menschliche Arbeitsleistung
- Die Betriebsmittel
- Die Werkstoffe
- Die Wahl der Rechtsform
- Die Wahl des Standorts
C) Die Produktion
1) Die Planungsplanung
- Planung des Produktionsprogrammes
- Planung des Produktionsablaufs
- Planung von Beschaffung, Transport und Lagerhaltung
2) Die Produktions- und Kostenfunktion
- Grundlagen
- Zusammenhänge zwischen Produktions- und Kostenfunktion
- Gesamtkosten und Durchschnittskosten
- Fixe und variable Kosten
- Gesamtertragskurve
- Grenzertragskurve
- Durchschnittsertragskurve
- Beziehungen zwischen den Ertragskurven
- Kostenfunktionen
D) Der Absatz
1) Begriffsdefinition und Aufgaben des Absatzes
2) Marktforschung als Grundlage der Absatzplanung
3) Die betriebliche Preispolitik
4) Die Absatzpolitik
E) Investition und Finanzierung
- Begriffe Investition und Finanzierung
- Betrieblicher Umsatzprozess
- Liquidität o Finanzierungs- und Investitionsarten
- Investitionsplanung und Investitionsrechnung
- Finanzplanung und Ermittlung des Kapitalbedarfs
- Quellen der Außenfinanzierung
- Die Innenfinanzierung
F) Das betriebliche Rechnungswesen
1) Grundlagen
- Finanzbuchhaltung und Bilanz
- Die Kostenrechnung
- Die Planungsrechnung
- Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens (Einzahlungen-Einnahmen; Auszahlungen; Ausgaben; Einnahmen-Ertrag, Ausgaben-Aufwand etc.)
2) Der Jahresabschluss
- Bilanz
- Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung
- Gliederung der Bilanz
- Bewertung der Bilanz
- Bilanzierung und Bewertung der Aktiva
- Bilanzierung und Bewertung der Passiva
- Die Erfolgsrechnung
- Der Geschäftsbericht
3) Die Kostenrechnung
- Aufgaben, Teilgebiete und Systeme
- Die Betriebsabrechnung
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung
- Zusammenhänge Betriebsbuchhaltung und Finanzbuchhaltung
- Deckungsbeitragsrechnung
- Plankostenrechnung
4) Die betriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechung
– Begriffe und Aufgabe der betriebswirtschaftlichen Statistik
– Das statistische Zahlenmaterial
– Die Darstellung des Zahlenmaterials
– Anwendungsgebiete der betriebswirtschaftlichen Statistik mit ausgewählten Kennzahlen
Erfolgreich Kommunizieren
Die Macht von Worten kann Kommunikation zum Erfolg werden lassen oder als Flop enden. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, wie Kommunikation abläuft und wie wir sie beeinflussen können.
1) Konfliktmanagement
In schwierigen Situationen ist eine schnelle Konfliktlösung erforderlich, die zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen. Die Teilnehmer lernen emotionale Konflikte zu deeskalieren und Lösungen anzubieten. In unserer Schulung erkennen Sie Ihre eigenen Verhaltensmuster und das Ihres Gesprächspartners und erkennen so schneller Konflikte und Missverständnisse. Dadurch verbessern Sie die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden und lernen besser zu kommunizieren.
Konfliktwahrnehmung und Konfliktlösung
- Konflikte und ihre Ursachen
- Konfliktsituationen besser und schneller verstehen
- Konfliktsituationen mit Kollegen und Kunden konstruktiv klären
- Konflikte frühzeitig erkennen und auflösen
- Konfliktschaffendes und konfliktlösendes Verhalten
- Hilfreiche Gesprächsführungstechniken bei Konflikten (Mediation)
- Vermeidbare und nicht vermeidbare Konfliktsituationen
- Analyse konkreter Fälle aus der Praxis
- Eskalationen von Konflikten vermeiden (Emotionen erkennen)
2) Argumentationstraining und Überzeugungstechnik
Wir verbessern Ihre Rhetorik für verschiedene Argumentationssituationen. Dabei wird sowohl auf die sachliche als auch auf die gefühlsmäßige Seite einer Gesprächssituation eingegangen. Sie erhalten Gelegenheit, das eigene Argumentationsverhalten zu überprüfen und zu optimieren.
- Regeln für eine überzeugende Argumentation
- Verhalten bei unsachlichen Einwänden
- Tipps zur Abwehr von persönlichen Angriffen
- Woran erkenne ich einen unfairen Gesprächspartner?
- Wie mache ich mich bei Aggressionen unangreifbar?
- Wie durchschaue ich eine unfaire Argumentation?
- Wie gehe ich mit meinen Gefühlsreaktionen um?
- Tipps zur Versachlichung von Gesprächen
- Wie wirke ich auf andere?
Persönliche Stärken und Schwächen im Gespräch erkennen - Wo bin ich zu stark verletzbar?
- Faires Streiten und kreative Aggressionen
- Ärger unterdrücken oder explodieren?
- Manipulationen durchschauen und abwehren
- Aktives Zuhören, richtiges Interpretieren, gezieltes Reagieren
3) Telefontraining
Geschäftserfolge durch überzeugenden Telefondialog
Freundlichkeit im Gespräch, die richtige Rhetorik bei Reklamationen und ein gewisses Einfühlungsvermögen entscheiden über das Image eines Unternehmens. Fehlen diese Fähigkeiten beim Telefonieren werden Geschäftsverbindungen blockiert oder beendet.
- Grundregeln erfolgreichen Telefonierens
- Sprechtechnik und sprachliche Ausdrucksweise
- Probetelefonate mit Tonbandaufzeichnung, Wiedergabe und Besprechung
- Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmer und deren erfolgreiche Behandlung
- Preisargumentation
- Reklamationsbehandlung
- Entwicklung von Gesprächsleitfäden
- Trainingstelefonate und deren Besprechung
- Freundlichkeit am Telefon
- Wichtige Regeln für erfolgreiche Telefonate
- Suggestionstechniken am Telefon
Verkaufstraining
Grundlagen Buchführung
Verkaufstraining
Unternehmen werden heutzutage vertrieblich nicht nur durch Ihren Außendienst repräsentiert, sondern auch durch eine Vielzahl von Mitarbeitern unterschiedlicher Unternehmensbereiche. Sie sind in Summe dafür verantwortlich, ob sich ein Kunde oder Interessent sehr gut oder schlecht beraten fühlt. Da der Markt eine Vielzahl von Konkurrenzprodukten und Dienstleistungen anbietet, wird sich seine Wahl schwerpunktmäßig daran orientieren.
1) Verkauftraining für Außendienst
Eine gezielte Kundenanalyse sichert schon 50% des Verhandlungserfolges. Dabei spielen Kundeninformationen für eine strategische Vorgehensweise eine große Rolle. Wir vermitteln und üben eine gezielte Kundenansprache, einen planvollen Gesprächsverlauf bis hin zum verbindlichen Abschluss. Dabei werden werden alle Aspekte eines individuellen Kundenkontaktes besprochen und trainiert.
Professionelle Vorbereitung
• Analyse des Marktes und Datenmanagement
• Eigenmotivation und negative Stressbewältigung
• Geschäftliche Erfolge steigern
• Selbsteinschätzung
• Die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen
• Kundenwahrnehmung und Körpersprache
• Unterschiedliche Kundentypen erkennen
• Planung und Umsetzung eines Verkaufsgespräches
• Kommunikation und ihre Störquellen
• Vom Produktnutzen zum Kundennutzen
• Nachbearbeitung von Verkaufsgesprächen
• Kundenbindungsmaßnahmen
2) Neu- und Bestandskundenakquise im Innendienst
Für Mitarbeiter aus dem Service-/Vertriebsinnendienst, Kundenservice bzw. der Auftrags-/Verkaufssachbearbeitung, die im telefonischen Kundenkontakt stehen. Ziel ist es, dass Vertriebspotenziale in der Kundenbeziehung gezielt genutzt werden.
Der Innendienst nimmt im Kundenkontakt eine wichtige Rolle ein: Er beantwortet Kundenanfragen und Beschwerden, erfasst und wickelt Angebote und Aufträge ab und stellt Rechnungen. Zusätzlich entlastet der Innendienstmitarbeiter seinen Vertriebsaußendienst in Sachen Verkaufsförderung bzw. Vertriebsunterstützung.
Durch dieses Seminar erfahren Innendienstmitarbeiter wie ein möglichen Kundenbedarf erkannt werden kann, um den Außendienst effektiv unterstützen zu können. Diese Unterstützung ist sehr sinnvoll, um einen Mehrverkauf anzukurbeln.
Seminarinhalte:
– Persönliche Stärken und mögliche Blockaden bei Kundenkontakt
– Verkaufstalent entdecken
– Persönlichkeitsstruktur und Umgang mit unterschiedlichen Kundentypen
– Zusatzbedarf bei Bestandskunden wecken
– Produktvorteile vorteilhaft verkaufen
– Gesprächseinstiege in der telefonischen Neukundenakquise
– abschlussorientierte Gesprächstechniken
– Einwands- und Beschwerdebehandlungen
3) Verkaufstraining für Ingenieure und Techniker
Dieses Seminar ist besonders für Ingenieure, Techniker, Fach- und Führungskräfte mit technischem Hintergrund, Mitarbeiter im technischen Außen- oder Innendienst geeignet.
Zielsetzung dieses Trainings ist es Fachkompetenz durch professionelle Verkaufsberatung zu ergänzen.
Denn Experten verfügen über ein hohes Maß an fachlichem Know-how. Darauf kommt es an – aber nicht nur! Als Berater komplexer Produkte und Dienstleistungen brauchen Sie ein zusätzliches verkäuferisches Können, um Kunden zu gewinnen. Dabei spielt der Verkaufsberater mit seiner Persönlichkeit immer die tragende Rolle. Er überzeugt nicht nur durch fachliches Wissen, sondern er muss auch auf die Wünsche und die Mentalität seines Gegenübers eingehen können.
Seminarinhalte:
• Vertrauen gewinnen: Die Beziehung zum Kunden herstellen und schnell Interesse wecken
• Persönliches Erscheinungsbild und Wirkung
• Die Macht des ersten Eindrucks
• Körpersprache bewusst einsetzen
• Gezielter Frage- und Argumentationstechniken
• Den Bedarf des Kunden individuell erfassen
• Kaufmotive ermitteln • Durch individuellen Nutzen für den Kunden überzeugen
• Umgang mit Einwänden und Widerständen
• Geschickte Strategien der Preisnennung und Preisverhandlung
• Qualität hat Ihren Preis: Gezielte Nutzenargumentation
• Erfolgreicher Gesprächsabschluss
Kaufsignale erkennen
• Abschlusstechniken
• Gesprächsabschluss bearbeiten
• Der Umgang mit Reklamationen
Grundlagen der Buchführung
Dieser Kurs bietet Ihnen einen systematischen Einstieg in die Buchführung. Sie erlernen den kompetenten Umgang mit buchhalterischen Vorgängen. Alles wird praxisnah und im Zusammenhang mit dem gesamten betriebswirtschaftlichen Geschehen eines Unternehmens betrachtet und erklärt.
A) Grundlagen der Buchführung
1) Inventur, Inventar und Bilanz
– Inventur, Inventar
– Ablauf und Zielsetzung der Inventur
– Praxis des Inventurvorgangs
– Bilanz
– Gesetzliche Grundlagen zur Aufstellung der Bilanz
– Interpretationsmöglichkeiten der Bilanz
– Zusammenhang zwischen Inventur, Buchführung und Bilanz
2) Entwicklung und Abschluss der Bestandskonten
– Wertveränderungen der Bilanzposten durch Geschäftsvorfälle
– Von der Bilanz zu den Konten
– Buchungen auf den Bestandskonten
– Buchungssatz – Eröffnung und Abschluss der Bilanzkonten im System der doppelten Buchführung
3) Einführung in die Erfolgskonten
– Buchung von Geschäftsvorfällen auf Erfolgskonten
– Abschluss der Aufwands- und Ertragskonten
– Geschäftsgang mit Bestands- und Erfolgskonten
– Doppelte Erfolgsermittlung (Ergebnisermittlung)
4) Buchungen der Warengeschäfte
–Einführung der Warenkonten
– Buchungen und Abschluss auf den Warenkonten
– Handelswaren
– Bezugskosten
– Rücksendungen
– Sofortrabatte
– Preisnachlässe
– Lieferskonti
– Kundenskonti
– Buchung der Werkstoffeinkäufe auf Aufwandskonten
5) Buchungen im Personalbereich
– Löhne und Gehälter
– Sachleistungen
– Vorschüsse
– Sonderzuwendungen
6) Buchungen im Sachanlagenbereich
– Anlagenbuchhaltung
– Anschaffung von Anlagegegenständen
– Ausscheiden, Verkauf, Entnahme von Anlagegütern
B) Organisation der Buchführung
– Kontenrahmen
– Aufgaben und Aufbau des Kontenrahmens
– Kontenrahmen und Kontenplan
– Belegorganisation
– Bedeutung und Arten der Belege
– Überblick über die gängigen Buchhaltungsprogramme
– Stammdatenpflege
C) Beschaffung und Absatz von Waren im Handelsbetrieb
1) Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer)
– Betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen
– Buchhalterische Erfassung der Umsatzsteuer
– Ermittlung und Buchung der Zahllast
2) Buchung besonderer Geschäftsvorfälle im Ein- und Verkaufsbereich
– Buchungen im Wareneinkaufsbereich
– Buchungen im Warenverkaufsbereich
D) Weitere erfolgswirksame Geschäftsvorgänge sowie Privatentnahmen und Privateinlagen
1) Betrieblich bedingte Aufwendungen und Erträge
2) Privatentnahmen und Privateinlagen
E) Steuern des Unternehmens und des Unternehmers
F) Jahresabschluss
– Inventurdifferenzen
– Sonstige Forderungen/Sonstige Verbindlichkeiten
– Aktive und passive Rechnungsabgrenzung
– Rückstellungen/Bewertungen von Forderungen
– Abschluss in der Hauptabschlussübersicht
